Apr 04 2017

Peter H. Gogolin: „Der Mann, der den Regen fotografierte“

Gogolin

Der in Wiesbaden lebende Autor Peter H. Gogolin stellt seinen neuen Roman „Der Mann, der den Regen fotografierte“ im Rahmen von Berna Reales Ausstellung „Über uns“ am 9. April, 11.30 Uhr, im Kunsthaus Wiesbaden, Schulberg 10, vor.

Gogolins Roman spielt in Belém, der Heimatstadt von Berna Reale. Der Protagonist Hendrik Cramer ist Locationscout: Für eine Filmproduktion ist er nach Brasilien geflogen, ausgestattet mit Notebook und Kamera und dem ersten Skript eines Spielfilmes. Er hat den Auftrag, die Drehorte für den Film festzulegen, der während des berühmten Círio de Nossa  Senhora de Nazaré gedreht werden soll, dem religiösen Umzug zu Ehren der Heiligen von Belém, den jährlich rund 2 Millionen Menschen besuchen. Dann aber kommt alles anders. Hendrik Cramer wird, eher durch einen Zufall denn aus Berechnung, entführt.

Der Autor benutzt das farbenfrohe Belém und die unberechenbare Mentalität Brasiliens nicht einfach als exotische Kulisse, sondern er führt seine Leser tief hinein in die Extreme der völlig andersartigen Welt.

 In Zusammenarbeit mit dem Axel Dielmann Verlag, Frankfurt, lädt das Kulturamt Wiesbaden herzlich zur Lesung ein.

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