Archive for the 'Improvisierte musik' Category

Apr 10 2017

Welt am Draht

 _Soundscape No.11 b kleinKonzert zur Finissage von “Soundscape No.11″

Das Zusammenspiel von Claudia Risch, Thorsten Bloedhorn und Thomas Gerwin unter dem Namen “Welt am Draht” folgt keinen festen Gesetzen. Manchmal gibt es verbale Absprachen vor dem Konzert, manchmal graphische oder situative Vorgaben. Ihre Musik ist geprägt von der sensiblen Freiheit jedes Einzelnen, dem Aufeinander-Hören und dem prozesshaften, gemeinsamen Erschaffen musikalischer Strukturen und Gebilde.

Hierzu lädt Sie das Kulturamt Wiesbaden, am 23. April, 17 Uhr in die Aula des Wiesbadener Kunsthauses herzlich ein.

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Jun 24 2016

HumaNoise congress No. 28 – Tage Improvisierter Musik

Der HumaNoise congress gründet auf dem außergewöhnlichen Konzept der Erstbegegnung eines international zusammengesetzten Pools von profilierten Musikerinnen und Musikern. Es sind dies zehn Improvisatorinnen und Improvisatoren, die sich im weiten Feld zeitgenössischen Musikschaffens bewegen und die Lebendigkeit wie Vielgestaltigkeit aktueller Aspekte Improvisierter Musik als eigenständige Kunstform repräsentieren.

Im Rahmen des HumaNoise congress erwarten uns abendliche Konzerte mit Ensembles unterschiedlicher Größe und Instrumentierung sowie an den Nachmittagen Einblicke in den spannenden Entstehungsprozess Improvisierter Musik.

 

Freitag, 1. Juli bis Sonntag 3. Juli, Konzertbeginn jeweils 20 Uhr

 

Veranstalter: ARTist – Musik zur Zeit

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Jun 13 2016

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Alltagsklang wird als uns umgebendes Allgegenwärtiges, unserem Befinden Äußerliches erfahren, und – meist unbewusst – als Geräuschkulisse, Krach, Lärm, erduldet, ertragen, erlitten. Technisch aufbereiteter Klang in Musikform wird in der Regel als Rauschmittel benutzt, manipuliert unser Befinden, bleibt aber ebenfalls äußerlich. Klang als reinen Klang zur erleben heißt in den Klang hineinzuhören, heißt, das Innere des Klangs wahrzunehmen.

Das Lautsprecherkonzert von Wolfgang Schliemann ist eine Anordnung von vier Lautsprechern im Raum, zwischen denen das Publikum sitzt. Alle Perkussionsinstrumente und Klangobjekte sind von Hand gespielt, es erklingt rein akustisches Material ohne Einsatz elektronischer Effekte.

Montag, 27. Juni 2016, 20 Uhr

Dauer 75 Minuten. Eintritt 5 Euro (Freie Platzwahl)

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