Nov 14 2017

Vergabe des Christa Moering-Stipendiums 2018

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Die Landeshauptstadt Wiesbaden vergibt 2018 zum siebten Mal das „Christa Moering – Stipendium“, das an die Wiesbadener Malerin und Ehrenbürgerin Christa Moering (1916-2013) erinnern will.

Das Stipendium wird alle zwei Jahre vergeben und ist mit 10.000 Euro dotiert. Es richtet sich an bildende Künstlerinnen und Künstler jeden Alters, deren Wohn-, Arbeits- oder Geburtsort Wiesbaden ist. Es können Arbeiten aus allen Bereichen der Bildenden Kunst eingereicht werden, die sich mit dem Thema „Faszination Linie“ auseinandersetzen. Mit dem Stipendium verbunden ist die Realisierung eines Projektes im darauffolgenden Jahr im Kunsthaus Wiesbaden. Die Bewerbung in Papierform soll eine aktuelle Vita mit künstlerischem Werdegang, bis zu zwei Katalogen, 5 bis 10 Fotos und/oder eine DVD enthalten. Die Vergabe des Stipendiums erfolgt durch eine sachkundige Jury. Die Bewerbungen sind bis zum 2. Februar 2018 (es gilt der Poststempel) zu richten an:

Kulturamt Wiesbaden, Referat Bildende Kunst, Schulberg 10/Kunsthaus, 65183 Wiesbaden.

Telefonische Auskunft: 0611- 450 468 10; E-Mail: bildende.kunst@wiesbaden.de.

Weitere Infos unter www.wiesbaden.de

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Nov 13 2017

Dirk Brömmel, Kanzlerbungalow web

Villa Tugendhat | Kanzlerbungalow 

Ausstellungseröffnung und Ehrung des Christa Moering-Stipendiaten Dirk Brömmel

Die Landeshauptstadt Wiesbaden verleiht im Andenken an die Wiesbadener Ehrenbürgerin Christa Moering seit 2008 biennal ein Stipendium zur Förderung von Künstlerinnen und Künstlern. Das Christa Moering-Stipendium zum Thema „Faszination Raum“ erhielt 2016 Dirk Brömmel. Mit dem Stipendium ist eine Ausstellung im Kunsthaus Wiesbaden in dem der Vergabe folgenden Jahr verbunden.

Dirk Brömmel zeigt die fotografischen Serien „Villa Tugendhat“ und „Kanzlerbungalow“. Die von Mies van der Rohe entworfene Villa Tugendhat fotografierte Brömmel noch während seines Studiums, wobei es ihm in dieser Serie nicht um eine klassische Dokumentation der Architektur ging. Stattdessen gelang es ihm in dieser experimentellen Werkgruppe, die Vergangenheit des Gebäudes und der damaligen Bewohner mit dem gegenwärtigen Architektur-Bestand fotokünstlerisch zu verbinden. In der Reihe Kanzlerbungalow nimmt er seine Montagetechnik aus Villa Tugendhat noch einmal auf. In der Überblendung alter Pressefotografien aus dem Archiv der Friedrich-Ebert-Stiftung, dem Bundesarchiv und dem Bundespresseamt mit vom exakt gleichen Standort fotografierten Architekturbildern des Bungalows gelingt es ihm ein weiteres Mal, historische Fotografien mit zeitgenössischen Bildern auf intensive Weise zu verquicken. Die Protagonisten sind nun Ludwig Erhardt, Kurt Georg Kiesinger, Willy Brandt, Helmut Schmidt, Helmut Kohl und ihre Familien.

Zur feierlichen Ehrung des Preisträgers, die Kulturdezernent Axel Imholz vornimmt, und zur Eröffnung am 1. Dezember 2017 um 19 Uhr lädt das Kulturamt herzlich in das Kunsthaus Wiesbaden ein. Zu den Arbeiten des Preisträgers spricht der Kunsthistoriker Dr. Peter Forster.

Die Ausstellung ist vom 2. Dezember 2017 bis zum 28. Januar 2018 bei freiem Eintritt zu sehen.

Rahmenprogramm:

Sonntag, 7. Januar, 11.30 Uhr

Dirk Brömmel und Dr. Peter Forster sprechen über die Arbeiten des Künstlers.

Vorstellung der Ausstellungsdokumentation

Donnerstag, 14. Dezember, 18. Januar und 25. Januar, jeweils 18 Uhr,

führt Nadine Hahn durch die Ausstellung.

Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr, Sa, So 11 – 17 Uhr, Do 11 – 19 Uhr

Foto: Bundesregierung/ Fotograf Georg Munker; Dirk Brömmel

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Okt 27 2017

Ausstellungsdokumentation

TITELSEITE Broschüre Jeckel Hartmann

Begleitend zur Ausstellung “Voyage Out – To See The Matters” ist eine 52-seitige Broschüre mit zahlreichen Abbildungen und Texten von Prof. Dr. Peter Waldmann und Nikolas Werner Jacobs erschienen.                     Diese ist für 10 € erhältlich unter: http://www.wiesbaden.de/kunsthaus

 

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