Jan 23 2012

Vincent Weber

Vincent Weber (1902–1990), ausgebildet bei Adolf Hoelzel und
am Bauhaus Weimar, hat als Lehrer und Direktor der Werkkunstschule Wiesbaden das geistige und kulturelle Klima der Stadt nachhaltig geprägt. Die Ausstellung präsentiert Gemälde und Grafiken im heutigen Kunsthaus, an dem Ort, wo Weber in den Jahren 1952 bis 1965 tätig war. Erstmals können Werke aus Museen – so der Berlinischen Galerie und dem Bauhaus-Archiv Berlin – in Wiesbaden gezeigt werden. Zwei Aspekte stehen im Mittelpunkt der Ausstellung: die Ausbildung am Bauhaus und die künstlerische Arbeit Vincent Webers während seiner Zeit an der Werkkunstschule. Zeichnungen und Farbstudien, die während des Studiums bei Johannes Itten und Wassily Kandinsky entstanden, verdeutlichen die Grundlagen von Webers Kunst. Der Besucher kann nachvollziehen, wie Vincent Weber die Tradition des Bauhauses fortsetzte und weiterentwickelte.
Eröffnung: Fr, 27. Januar, 19 Uhr
Vortrag und Führung:
Do, 23. Februar, 19 Uhr
Dr. Michael Siebenbrodt, Direktor des Bauhaus-Museums Weimar:
„Vincent Weber am Bauhaus in Weimar – Impulse für die Zukunft“
Führung:
Sa, 16. Februar, 19 Uhr, Brigitte Haasner
So, 4. März, 11 Uhr, Dr. Anja Cherdron-Modig
Für Schulklassen: Anmeldung unter bildende.kunst@wiesbaden.de
Veranstalter: Kulturamt in Zusammenarbeit mit der Galerie
Haasner, Wiesbaden

KunstHaus Wiesbaden, Schulberg 10, 65183 Wiesbaden

Mit Unterstützung des Kulturamtes Wiesbaden.

www.galerie-haasner.de

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Jan 08 2012

BBK – neu

Neu im BBK

In jedem Jahr gehen beim BBK Wiesbaden Bewerbungen zur Aufnahme in den Berufsverband Bildender Künstler und Künstlerinnen ein. Die unabhängige Aufnahmekommission des BBK hat als Neumitglieder Sabine Hunecke aus Messel ( 2010) und Rolf Gith aus Wiesbaden            ( 2011) aufgenommen.

Gezeigt werden Werke aus den Bereichen Malerei, Fotografie, Objektkunst und Zeichnung.

Der aus Hamburg stammende Maler Rolf Gith zeigt Arbeiten aus den Werkblöcken „message of light and color“ und „sign of light“.

Zentrale Themen aller Arbeiten sind das Licht und die Farbe in der Malerei. Diese Malerei in ihrer reinsten Form wird durch eine aufwändige Schichtentechnik realisiert. Die sinnliche Erfahrung der Dinge wird noch einmal gesteigert durch das Blow-up-Verfahren. Es sind Stillleben im wahrsten Sinne.

Rolf Gith

Viel Aufwand und Pflege solange es auf unseren Köpfen sprießt, am „falschen Platz“ jedoch, lösen Haare bei den meisten Menschen unmittelbaren Ekel aus: unappetitlich, widerlich!

Gegenteiliger Auffassung ist die in Darmstadt geborene Künstlerin Sabine Hunecke. An ästhetischen, fast poetischen Momenten lässt Sie uns teilhaben, wenn Sie mit dem Material arbeitet, das ansonsten diskret und schnellstmöglich entfernt wird.

Aus dem Werkzyklus „hairytales“ zeigt Sie Fotografien, Objekte und Zeichnungen.

Sabine Hunecke

Eröffnung: 20. Januar.2012, 19 Uhr

Begrüßung: Renate Reifert, BBK Wiesbaden, 1. Vorsitzende Laudatio Rolf Gith:

Dr. Christoph Otterbeck, Kunsthistoriker, Marburg

Laudatio Sabine Hunecke:

Ute Wurtinger, BBK Wiesbaden, 2. Vorsitzende Öffnungszeiten:

Di, Mi, Fr, Sams, So 11 – 17 Uhr, Do 11 – 19 Uhr

Veranstalter:

BBK Wiesbaden e.V. mit Unterstützung des Kulturamtes Wiesbaden

www.bbk-wiesbaden.de

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Dez 08 2011

SCHLAGTRIO BLEFFERT.FLUNGER.SCHLIEMANN

Konzert

Bernd Bleffert / Elisabeth Flunger / Wolfgang Schliemann – Perkussion

Drei unterschiedliche Sichtweisen von Perkussion: Bernd Bleffert entwickelt  und baut seine Instrumente aus Metall, Holz, Stein und anderen Materialien überwiegend selbst; Wolfgang Schliemann spielt auf einem unikaten Drumset, das er mit objets trouvés erweitert; Elisabeth Flunger verwendet ein Sammelsurium von verschiedenen Metallobjekten, die sie lose auf einem Tisch oder auf dem Fußboden anordnet. Alle drei erforschen die Grenzen und Gemeinsamkeiten ihrer drei unterschiedlichen Klangwelten, in denen das Schlagen neben Streichen, Kratzen, Schaben, Wischen, Werfen, Schieben, Wackeln, Rollen und anderen raumgreifenden Tätigkeiten nur eine von vielen Möglichkeiten der Klangerzeugung ist. Kongenial improvisierend verwandeln sie den Raum in eine klingende Installation und versetzen das Publikum in einen magischen Kreis aus Klängen und Geräuschen.

Aula

Sonntag, 11. Dezember 2011

20.00 Uhr

KunstHaus Wiesbaden, Schulberg 10, 65183 Wiesbaden

Mit Förderung durch das Kulturamt Wiesbaden.

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Nov 28 2011

Morton Feldman – Three Voices

konzertante Performance


Morton Feldman

Marianne Schuppe, Sopran

Morton Feldmans Three Voices (aus dem Jahr 1982) ist ein in der
Neuen Musik beispielloses, monumentales Vokalwerk. Ursprünglich
konzipiert als abstrakte Komposition für Sopran und Zuspielband,
misslang es Feldman zu einem tiefreichenden, sinnlichen
Erlebnis: dem unglaublichen Bann dieses 50 Minuten dauernden,
3-stimmigen ornamentalen Stimmengeflechts kann man sich
unmöglich entziehen.
Die in Basel lebende Marianne Schuppe ist weltweit eine der
wenigen Vokalistinnen, die sich der Herausforderung gestellt
haben, und ihre Version gilt nach der von Joan LaBarbara als
die derzeit gefragteste. Ihre Aufführungen sind eigens für den
jeweiligen Raum inszeniert – daher ein ganz besonderes Ereignis in
der Aula des Kunsthauses Wiesbaden.

Samstag, 3. Dezember 2011, 21.00 Uhr

KunstHaus Wiesbaden, Schulberg 10, 65183 Wiesbaden

Mit Förderung durch das Kulturamt Wiesbaden.


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Nov 16 2011

KUNSTGESPRÄCH BBK WIESBADEN

KUNSTGESPRÄCH

Frau Rose-Lore Scholz, Dezernentin für Schule, Kultur und
Integration, informiert über ihre kulturpolitischen Schwerpunkte
und beantwortet Fragen der Wiesbadener Künstlerinnen und
Künstler.
Alle interessierten Wiesbadener Kolleginnen und Kollegen
sind herzlich zum Kunstgespräch eingeladen.
Veranstalter: BBK Wiesbaden e.V.

KunstHaus Wiesbaden, Schulberg 10, 65183 Wiesbaden

Mit freundlicher Unterstützung des Kulturamtes der Stadt Wiesbaden

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Nov 16 2011

KünstlerAußerHaus

Published by Kirsten Herold under KünstlerAußerHaus

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Okt 26 2011

Flávio Araújo – „Dead Pixel“

Published by Kirsten Herold under Uncategorized

Flávio Araújo – „Dead Pixel“, Ausstellung zeitgenössischer Kunst aus Brasilien

In der jährlich stattfindenden Ausstellungsreihe mit zeitgenössischer Kunst aus Brasilien zeigen wir, in der Aula des Kunsthauses Wiesbaden, Arbeiten des Malers Flávio Araújo zum Thema Gewalt. Zu der Vernissage der Ausstellung „Dead Pixel“ am 04.11.2011, 19 Uhr möchte ich Sie herzlich einladen, zur Einführung spricht der Kurator Hans-Bernhard Becker.

Kunsthaus Wiesbaden, Schulberg 10

04.11.2011 bis 27.11.2011: Ausstellung Aula „Dead Pixel“ mit Arbeiten von Flávio Araújo

07.10.2011 bis 11.12.2011: Ausstellung Halle „THROUGH THE LOOKING GLASS“ mit Arbeiten von Martin Brand

Öffnungszeiten der Ausstellungen

Di, Mi, Fr, Sa So 11 – 17 Uhr, Do 11 – 19 Uhr

Der Eintritt ist frei.

Mit Förderung durch das Kulturamt Wiesbaden.

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Okt 09 2011

Martin Brand – Halle

www.martinbrand.net

Mit Förderung durch das Kulturamt Wiesbaden.

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Okt 09 2011

Ulrike Schoeller und Jörg Hufschmidt – Aula

www.joerghufschmidt.wordpress.com

Mit Förderung durch das Kulturamt Wiesbaden.

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Sep 15 2011

HUMANOISE congress # 23

Neue Perspektiven beim HumaNoise congress

Das Besondere – und auch besonders Herausfordernde – , das den HumaNoise congress vom Beginn 1987 an von fast allen anderen Tagen aktueller Musik konzeptionell unterscheidet, ist, dass er keine vorbereiteten Konzertbeiträge und eingespielten Formationen präsentiert, sondern herausragende – sowohl bereits etablierte wie auch erst sich ankündigende – Einzelstimmen der Improvisierten Musik zur großenteils erstmaligen Begegnung einlädt. Einer der leitenden Gedanken bei der in langen Diskussionen getroffenen Auswahl der Musikerinnen und Musiker war jedesmal, ein im Ganzen möglichst konsistentes, spannungsreich kommunizierendes Ensemble zusammenzustellen, denn das Tutti – beim Publikum wie im Ensemble häufig die am lebhaftesten und nicht selten konträr diskutierte Spielsituation – nahm vom ersten Tag an einen zentralen Platz in den Proben und Konzerten ein.

Mit seiner 23. Ausgabe nimmt der HumaNoise congress – ohne den zugrundeliegenden Gedanken der Begegnung aufzugeben – eine geänderte Perspektive ein, die musikalische Entwicklungslinien über drei Tage hinweg neu und anschaulich beleuchtet und die jedem der drei Konzertabende eine deutlicher als bisher von den anderen beiden sich abhebende, eigene Gestalt und Farbe gibt. Kuratiert wurden diesmal nicht das Tutti, sondern drei unabhängig voneinander besetzte Trios, die den ersten Abend bestreiten und ein kontrastreiches Programm versprechen. Der zweite Abend mischt die Spielerinnen und Spieler der Trios zu sechs neuen Formationen zwischen Duo und Quintett. Am dritten Abend erst wird schließlich das gesamte neunköpfige Ensemble auf der Bühne stehen und als gemeinsamer Klangkörper die vielfältigen Begegnungen der vorausgegangenen Tage reflektieren.

Herzlich eingeladen ist das Publikum außerdem, am Samstag und Sonntag Nachmittag von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr bei freiem Eintritt in die Werkstattatmosphäre der Tage Improvisierter Musik einzutauchen.

Freitag 30.09. – Sonntag 02.10.2011

Konzerte jeweils 20 Uhr

Öffentliche Proben Samstag 1.10. und Sonntag 2.10.2011 jeweils 15 – 17 Uhr

Kunsthaus Wiesbaden

Schulberg 10, 65183 Wiesbaden

http://www.humanoise.de/

Mit Förderung durch das Kulturamt Wiesbaden.

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